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    M

    MAISCHE
    Brei aus Traubenschalen, Kernen und ggf. auch Stielen. Fast alle Rotweine werden auf der, im Gärbehälter abgesunkenen, Maische vergoren. Nicht zu verwechseln mit dem Most.

    MAISCHEERHITZUNG
    Um die Farbe aus den Schalen zu lösen, wird bei einigen Weinen die Maische vor der Gärung auf 70°C erhitzt. Bei hochwertigen Weinen findet dies selten Anwendung.

    MALOLAKTISCHE GÄRUNG
    Durch Milchsäurebakterien (Lactobakterien) wird die in den Trauben enthaltene Apfelsäure in Milchsäure umgewandelt, um den Säuregehalt des Weins zu reduzieren.

    MINERALISCH
    Mineralischer Geschmack des Weines. Beispielsweise der charakteristische Schieferton eines Saar-Rieslings.

    MOSEL-SAAR-RUWER
    Eines der 13 deutschen Weinanbaugebiete. Gebiet mit der in Deutschland höchsten, Riesling-Dichte.

    MOST
    Nicht vergorener Keltersaft aus denTrauben.

    MÜLLER-THURGAU
    Weitverbreitete Weißweinrebe in Deutschland.

    MÜLLERREBE
    Wird auch als Schwarzriesling verkauft (ohne mit dem Riesling vergleichbar zu sein). Rotweinrebe, die häufig auch Bestandteil des Champagners ist.

    MUTAGE
    Stoppen der Gärung mit Zugabe von Alkohol oder Schwefeldioxid